Generalstreik in Ecuador

Verfasst von: Ute Löhning

Ecuador hat Wochen des Streiks und heftiger Repression hinter sich. Der Dachverband der indigenen Nationalitäten Ecuadors (Conaie) hatte Mitte September nach der Streichung von Dieselsubventionen zum Generalstreik aufgerufen, weitere Basisorganisationen schlossen sich an. Polizei und Militärschlugen brutal zurück. Mindestens drei Indigene  kamen ums Leben, mehr als zehn Menschen gelten als verschwunden, Hunderte als verletzt. 
Die Regierung des Oligarchen aus einer Bananendynastie, Daniel Noboa, setzt auf Repression und Aushebelung der Grundrechte, damit folgt Noboa der Linie Bukeles - und verspricht, dadurch Sicherheit herzustellen.
Zu den Hintergründen berichtet Katharina Wojczenko in der taz und in Riffreporter.


Redaktion: Ulli Jentsch

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